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Energiesparhaus

Niedrigenergie

Niedrigenergiehaus

Als Niedrigenergiehaus bezeichnet man Häuser, die gewisse geforderte energietechnische Anforderungsniveaus unterschreiten. Zentrale Grundlage eines Niedrigenergiehauses ist im Allgemeinen eine optimale Wärmedämmung des Daches und der Außenwände. Eine ausreichende Dämmung der Außenwände sowie eine Isolierung der Fenster und der Außentüren des Hauses sorgen dafür, dass die aufgewendete Heizungsenergie das Hausinnere nur besonders verzögert verlassen kann. Grundsätzlich wird ein Niedrigenergiehaus nur dann als solches bezeichnet, wenn der Heizwärmebedarf unter 70 kWh/(m2a) liegt. Der Heizwärmebedarf bezeichnet dabei den Energiebedarf in Kilowattstunden, welcher notwendig ist, um einen Quadratmeter des Hauses ein Jahr lang zu heizen. Ein Niedrigenergiehaus darf also nicht mehr als 70 kWh pro Jahr und Quadratmeter für die eigene Heizung verbrauchen.

Nullenergie

Nullenergiehaus

Das Nullenergiehaus ist ein Energiestandard für Gebäude, welcher erreicht ist, wenn der extreme Energiebezug des Gebäudes im Jahresmittel durch den eigenen Energiegewinn ausgewogen ist. Dies geschieht vor allem durch Solaranlagen. Somit verbraucht das Nullenergiehaus also soviel Strom bzw. Energie, wie es selbst produziert. Nullenergiehäuser zeichnen sich hauptsächlich durch große Fensterflächen, die nach Süden ausgerichtet sind und auch im Winter, bei tiefstehender Sonne, unverschattet sind, aus. Aber auch das geringe Oberflächen-Volumen-Verhältnis und die weitgehende Luftdichtheit sind auszeichnend für ein Nullenergiehaus. Hinzu kommt der sehr geringe Wärmedurchgangskoeffizient. Auch das spricht für ein Nullenergiehaus.

Photovoltaik

Photovoltaik
Unter Photovoltaik versteht man die direkte Umwandlung von Lichtenergie, also hauptsächlich aus Sonnenenergie, in elektrische Energie. Das geschieht meist mithilfe von Solarzellen. Um den solar erzeugten Gleichstrom nutzen zu können, muss er von einem Wechselrichter in den bei uns gebräuchlichen Wechselstrom umgewandelt werden. Für die Rentabilität der Photovoltaik sind Wirkungsgrad, Modulpreis und technisch-bauliche Voraussetzungen entscheidend. Grundlegender Bestandteil jeder Photovoltaikanlage sind die 
Solarmodule, die die Solarzellen enthalten. Sie werden auf einem Dach befestigt und dienen bei Sonneneinstrahlung als eine Gleichstromquelle. Auch haben Photovoltaikanlagen viele Vorteile. Sonnenenergie ist immer frei verfügbar. Somit ermöglichen Photovoltaikanlagen eine unabhängige Stromversorgung und können auch bei wenig Sonneneinstrahlung Strom produzieren, der dann wiederum nachts und bei schlechtem Wetter genutzt werden kann. Laufende Kosten sind sehr überschaubar und auch der Verbrauch von fossilen Brennstoffen wird durch eine solche Photovoltaikanlage reduziert. Häuser mit Solarzellen sind inzwischen außerdem immer beliebter. Anlagen arbeiten geräuschlos, sind wartungsarm und haben eine Lebensdauer von meist mehr als 20 Jahren.

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